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Vergleich

ASA vs. ABS: Der direkte Materialvergleich für Ihr Bauteil

Lesezeit

10

Minuten

Autor

Yousef El-Bahrawy

Zuletzt aktualisiert:
16.7.2026

ASA und ABS sehen im Druck fast gleich aus, doch für ein Bauteil im Außenbereich kann die falsche Wahl teuer werden: ABS vergilbt und versprödet unter Sonne, ASA hält seine Farbe und Festigkeit über Jahre. Dieser Beitrag zeigt Ihnen den echten Unterschied zwischen ASA und ABS, wann welches FDM-Material passt, worauf Sie beim Druck achten und wo beide an ihre Grenzen stoßen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Gleicher Kern, anderer dritter Baustein: ABS setzt auf Butadien für Zähigkeit, ASA auf Acrylat für Witterungsbeständigkeit.
  • Faustregel: ASA für Bauteile im Freien, ABS für robuste Anwendungen im Innenraum.
  • Temperatur: Beide vertragen deutlich mehr Wärme als PLA oder PETG, mit einer Glasübergangstemperatur im Bereich um 100 °C je nach Rezeptur.
  • Druck und Finish: ASA neigt tendenziell weniger zu Warping, ABS lässt sich klassisch mit Aceton glätten.
  • Kosten: ABS ist im Materialpreis meist etwas günstiger; die Gesamtkosten bestimmen Volumen, Nachbearbeitung und Stückzahl.
  • Grenzen: Bei fünfstelligen Stückzahlen, Lebensmittelkontakt oder zertifizierten Sicherheitsbauteilen führen andere Wege zum Ziel.

ASA oder ABS? Die kurze Antwort für Ihr Bauteil

Wenn Ihr Bauteil dauerhaft ins Freie kommt, nehmen Sie ASA; bleibt es im Innenraum, ist ABS meist die wirtschaftlichere Wahl. Beide sind robuste, temperaturbeständige FDM-Kunststoffe (Fused Deposition Modeling, also Filament-Druck) mit sehr ähnlichem chemischem Grundgerüst. Der praktische Unterschied lässt sich auf eine einzige Frage eindampfen: Sieht das Teil Sonne, Regen und UV-Strahlung oder nicht?

ASA (Acrylnitril-Styrol-Acrylat) wurde als witterungsfeste Weiterentwicklung von ABS entwickelt und behält Farbe und Festigkeit auch nach langer Sonneneinstrahlung. ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol) punktet dagegen mit etwas höherer Zähigkeit und lässt sich mit Aceton auf eine glatte, fast spritzgussähnliche Oberfläche bringen. In unserer Wiener Werkstatt drucken wir beide Materialien im FDM-Verfahren; welches im Einzelfall sinnvoller ist, entscheidet immer das Bauteil und seine Einsatzumgebung.

Für Sie heißt das: Bevor Sie auf ein Material festlegen, klären Sie den Einsatzort, die mechanische Belastung und die gewünschte Optik. Genau diese drei Punkte trennen ASA und ABS in der Praxis, und genau dort setzen die folgenden Abschnitte an.

Butadien gegen Acrylat: was die Materialien wirklich unterscheidet

ASA und ABS teilen sich zwei von drei Bausteinen, Acrylnitril und Styrol, und unterscheiden sich nur im dritten: ABS enthält Butadien, ASA stattdessen Acrylat. Dieser eine Unterschied erklärt fast alle Eigenschaften, die in der Praxis zählen. Acrylnitril sorgt in beiden Materialien für Chemikalienbeständigkeit und Steifigkeit, Styrol für Verarbeitbarkeit und Oberflächenglanz.

Das Butadien in ABS ist ein gummiartiger Bestandteil und macht das Material zäh und schlagfest. Genau dieser Baustein ist aber auch der Schwachpunkt im Freien: Butadien reagiert empfindlich auf UV-Strahlung, weshalb ABS-Teile unter Sonne mit der Zeit vergilben, verspröden und Risse bekommen. ASA ersetzt Butadien durch Acrylat, das UV-Strahlung deutlich besser standhält. Der Preis dafür ist eine geringfügig niedrigere Schlagzähigkeit, im Alltag für die meisten Bauteile aber kaum spürbar.

Gleicher Kern, unterschiedlicher dritter Baustein Acrylnitril und Styrol teilen sich beide Materialien, der dritte Baustein entscheidet. ABS Acrylnitril-Butadien-Styrol Acrylnitril Styrol Butadien Ergebnis: hohe Zähigkeit und Schlagfestigkeit, gut mit Aceton glättbar, empfindlich gegen UV. ASA Acrylnitril-Styrol-Acrylat Acrylnitril Styrol Acrylat Ergebnis: hohe UV- und Witterungsbeständigkeit, farbstabil im Freien, minimal weniger schlagzäh. braint3d.com

Abb. 1: Der chemische Unterschied zwischen ABS und ASA (Quelle: Braint3d)

„Die häufigste Fehlentscheidung, die wir sehen, ist ABS für den Außeneinsatz. Das Teil sieht anfangs top aus und wird nach einem Sommer im Freien spröde und fleckig. Wenn Sonne im Spiel ist, empfehlen wir fast immer ASA, das erspart teure Zweitfertigungen."

– El-Bahrawy Yousef, Gründer Braint3d

ASA und ABS im direkten Vergleich

Über fast alle mechanischen Kennwerte liegen ASA und ABS eng beieinander; die Unterschiede zeigen sich bei Witterung, Oberfläche und Nachbearbeitung. Die folgende Sterne-Matrix fasst die wichtigsten Praxis-Kriterien zusammen. Sie bewertet relativ zwischen den beiden Materialien, nicht als absolute Kennwerte, und ersetzt keinen Blick ins Datenblatt Ihres konkreten Filaments.

KriteriumASAABS
UV- und Witterungsbeständigkeit★★★★★★★☆☆☆
Schlagzähigkeit und Zähigkeit★★★★☆★★★★★
Oberfläche direkt ab Druckbett★★★★☆★★★☆☆
Warping-Verhalten (mehr Sterne = weniger Verzug)★★★★☆★★★☆☆
Temperaturbeständigkeit★★★★☆★★★★☆
Glätten mit Aceton★★★☆☆★★★★★
Materialpreis (mehr Sterne = günstiger)★★★☆☆★★★★☆

Die Tabelle macht das Muster sichtbar: ABS gewinnt bei Zähigkeit, Aceton-Finish und Materialpreis, ASA bei allem, was mit Witterung und einer sauberen Oberfläche ab Druckbett zu tun hat. Bei Temperaturbeständigkeit und allgemeiner Festigkeit nehmen sich beide wenig. Genau deshalb ist der Einsatzort das wichtigste Auswahlkriterium und nicht ein einzelner Kennwert.

ASA vs. ABS auf einen Blick Relative Einordnung der wichtigsten Praxis-Eigenschaften. ASA ABS UV- und Witterung Schlagzähigkeit Oberfläche ab Bett Weniger Warping Aceton-Glätten Günstiger Preis braint3d.com

Abb. 2: Längere Balken bedeuten die stärkere Ausprägung (Quelle: Braint3d)

UV, Witterung und Schlagzähigkeit: die zwei entscheidenden Achsen

Die gesamte Materialentscheidung lässt sich auf zwei Achsen reduzieren: Witterung auf der einen, Zähigkeit auf der anderen Seite. ASA ist um ein Vielfaches witterungsbeständiger als ABS und behält Farbe, Glanz und Festigkeit auch nach langer Sonneneinstrahlung. ABS ist dafür etwas zäher und schlagfester, was bei Bauteilen mit ruppiger mechanischer Beanspruchung im Innenraum von Vorteil ist.

Warum ASA im Freien gewinnt

Für alles, was Sonne, Regen und Temperaturwechsel ausgesetzt ist, ist ASA die klar bessere Wahl. Typische Anwendungen sind Gehäuse für Außenelektronik, Halterungen an Fassaden, Schilder, Abdeckungen im Fahrzeug-Außenbereich und Bauteile für Drohnen oder RC-Modelle, die im Freien nicht ausbleichen sollen. ABS würde hier zwar anfangs funktionieren, doch nach Monaten im Freien verliert es Farbe und Zähigkeit. Wer ein Außenteil aus ABS druckt, plant faktisch eine Nachfertigung ein.

Wo ABS seine Stärke ausspielt

Im Innenraum, wo keine UV-Belastung auftritt, ist ABS oft die praktischere und günstigere Wahl. Für Gehäuse, Halter, Vorrichtungen, Funktionsmuster und mechanisch belastete Teile liefert ABS eine bewährte Kombination aus Zähigkeit, Temperaturbeständigkeit und guter Verfügbarkeit. Wenn Sie Vorrichtungen oder Werkzeughilfen im FDM-Verfahren umsetzen, lohnt der Blick in unseren Beitrag zum FDM-Druck im Werkzeug- und Vorrichtungsbau, wo genau solche Anwendungen im Detail beschrieben sind.

Kostenloser Dateicheck und Materialberatung

Unsicher, ob ASA oder ABS zu Ihrem Bauteil passt?

Schicken Sie uns Ihre Datei oder Ihre Idee. Wir prüfen im kostenlosen Erstgespräch inklusive Dateicheck, welches FDM-Material zu Einsatzort, Belastung und Optik passt. Gefertigt wird in Wien, geliefert in ganz Österreich und nach Deutschland.

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Druckbarkeit und Nachbearbeitung: Warping, Gehäuse, Glätten

Beide Materialien lassen sich zuverlässig drucken, brauchen aber ein beheiztes Druckbett und idealerweise eine geschlossene Bauraumumgebung, weil sie beim Abkühlen schrumpfen und zu Warping neigen. ASA verhält sich dabei in der Praxis etwas gutmütiger und verzieht sich in gut eingestellten Setups tendenziell weniger als ABS. ABS reagiert empfindlicher auf Zugluft und Temperaturschwankungen; ein plötzlicher Luftzug an der falschen Stelle reicht, damit sich eine Ecke vom Bett löst.

Warping ist bei ASA und ABS das zentrale Praxisthema. Wie Sie Verzug systematisch reduzieren, von Bauraumtemperatur über Betthaftung bis zur Bauteilgeometrie, haben wir im Beitrag Warping im 3D-Druck ausführlich beschrieben. Wenn Sie sich zunächst einen Überblick über das Verfahren verschaffen möchten, erklärt unser Grundlagenartikel den FDM-Druck Schicht für Schicht.

Praxis-Tipp aus der Werkstatt: Drucken Sie ABS und ASA in einem geschlossenen, zugfreien Bauraum und lassen Sie die erste Schicht bewusst langsam und heiß laufen. Ein Brim rund um das Bauteil stabilisiert die Ecken; genau dort beginnt Warping fast immer.

Nachbearbeitung: der Aceton-Vorteil von ABS

Beim Glätten hat ABS einen klassischen Vorteil: Es lässt sich mit Aceton-Dampf zu einer sehr glatten, fast spritzgussähnlichen Oberfläche veredeln. ASA reagiert weniger stark auf Aceton, liefert dafür aber schon direkt ab dem Druckbett ein etwas feineres Schichtbild mit weniger sichtbaren Linien. Für sichtbare Bauteile ohne Nachbearbeitung ist ASA damit oft im Vorteil; wenn eine perfekt glatte, geschlossene Oberfläche gefordert ist, spielt ABS seine Stärke aus.

Praxis-Tipp aus der Werkstatt: Planen Sie bei funktionalen Passungen 0,1 bis 0,3 mm Spiel ein und testen Sie die Passung mit einem kleinen Probedruck, bevor das ganze Bauteil gefertigt wird. Das spart Material und eine zweite Runde.

Anwendungsfälle: welches Material für welches Bauteil?

Die Materialwahl folgt in der Praxis einer einfachen Reihenfolge: erst der Einsatzort, dann die mechanische Belastung, dann die Optik. Ein Gehäuse für eine Wetterstation gehört zu ASA, eine innenliegende Montagevorrichtung zu ABS, ein sichtbares Designteil ohne Nachbearbeitung tendenziell wieder zu ASA. Der folgende Entscheidungsbaum bildet diese Logik ab.

ASA oder ABS? Der Entscheidungsbaum Kommt das Bauteil ins Freie, sieht es Sonne und UV? JA NEIN ASA farbstabil und witterungsfest Max. Zähigkeit oder Aceton-Glätten nötig? JA NEIN / Sonderfall ABS zäh, günstig, gut glättbar Lebensmittel oder feinste Optik? PETG/SLA Reihenfolge in der Praxis: erst der Einsatzort, dann die Belastung, dann die Optik. braint3d.com

Abb. 3: Entscheidungshilfe für die Materialwahl (Quelle: Braint3d)

Beide Materialien eignen sich für Funktionsmuster, Kleinserien und einsatzfertige Endteile. Für ein belastbares Funktionsmuster beraten wir Sie zur passenden Materialklasse, für Stückzahlen ohne Werkzeugkosten ist unsere Kleinserienfertigung von 1 bis 5.000 Stück der richtige Weg. Welches Material am Ende ins Bauteil geht, klären wir immer anhand Ihrer konkreten Anforderungen.

Wo das Verfahren an Grenzen stößt: Bei Stückzahlen im fünfstelligen Bereich rechnet sich meist der klassische Spritzguss besser als der FDM-Druck. Bei Lebensmittelkontakt sind ASA und ABS nicht die erste Wahl; hier lohnt der Blick auf andere Werkstoffe, siehe unseren Beitrag zu PETG und Lebensmittelechtheit. Für zertifizierungspflichtige Sicherheitsbauteile oder feinste Detailoptik führen ein Serienprozess oder das SLA-Verfahren weiter. Wir sagen Ihnen das im Erstgespräch ehrlich.

Was ASA- und ABS-Druck kostet: die Kostenfaktoren

Was ein gedrucktes Bauteil kostet, hängt nicht am Materialnamen, sondern an mehreren Faktoren zusammen: Bauteilvolumen, Materialwahl, Druckzeit, Nachbearbeitung und Stückzahl. ABS ist im reinen Materialpreis meist etwas günstiger als ASA, doch dieser Unterschied fällt bei den Gesamtkosten oft weniger ins Gewicht als Volumen und Nachbearbeitung. Feste Preise nennen wir bewusst nicht, weil jedes Bauteil eine eigene Kalkulation braucht.

Ein großes, massives Teil verbraucht mehr Material und Druckzeit als ein filigranes; eine glatte Aceton-Oberfläche kostet zusätzliche Nachbearbeitung; und je höher die Stückzahl, desto günstiger wird das Einzelteil. Für Ihr konkretes Projekt bekommen Sie beim kostenlosen Dateicheck eine belastbare Einschätzung statt einer Pauschale, die am Ende nicht passt.

Konkrete Einschätzung statt Pauschalpreis

Was kostet Ihr ASA- oder ABS-Bauteil?

Laden Sie Ihre Datei hoch oder beschreiben Sie Ihre Idee. Wir schätzen Material, Aufwand und Stückzahl realistisch ein, kostenloses Erstgespräch inklusive Dateicheck. Fertigung in Wien, Versand in ganz Österreich und nach Deutschland.

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Häufige Fragen zu ASA und ABS

Ist ASA einfach nur ein besseres ABS?

Nicht ganz. ASA wurde als witterungsfeste Alternative zu ABS entwickelt und ist im Freien klar überlegen. Dafür ist ABS geringfügig zäher und lässt sich mit Aceton besser glätten. Für Innenteile mit hoher mechanischer Belastung kann ABS also weiterhin die sinnvollere Wahl sein.

Kann ich ABS für Außenbauteile verwenden?

Kurzfristig funktioniert das, langfristig nicht. ABS vergilbt und versprödet unter UV-Strahlung, sodass Außenteile nach Monaten spröde und fleckig werden. Für dauerhaft bewitterte Bauteile ist ASA die richtige Wahl, weil es Farbe und Festigkeit deutlich länger behält.

Warpen ASA und ABS gleich stark?

Beide neigen zu Verzug, weil sie beim Abkühlen schrumpfen. In der Praxis verhält sich ASA in gut eingestellten Setups etwas gutmütiger, während ABS empfindlicher auf Zugluft reagiert. Ein beheiztes Bett und ein geschlossener, zugfreier Bauraum sind bei beiden Materialien empfehlenswert.

Sind ASA und ABS lebensmittelecht?

ASA und ABS sind für den direkten Lebensmittelkontakt nicht die erste Wahl. Neben der Materialfrage spielen dabei auch die Schichtstruktur und die Reinigbarkeit eine Rolle. Für Anwendungen mit Lebensmittelbezug beraten wir Sie zu geeigneteren Werkstoffen und Verfahren.

Welches Material ist günstiger, ASA oder ABS?

Im reinen Materialpreis ist ABS meist etwas günstiger als ASA. Die Gesamtkosten eines Bauteils bestimmen jedoch Volumen, Druckzeit, Nachbearbeitung und Stückzahl. Beim kostenlosen Dateicheck bekommen Sie für Ihr Projekt eine konkrete Einschätzung statt eines Pauschalpreises.

Fazit: Der Einsatzort entscheidet, nicht der Materialname

ASA und ABS sind eng verwandte FDM-Materialien, die sich in einem Punkt klar trennen: ASA gehört nach draußen, ABS bleibt drinnen. ABS ist etwas zäher und mit Aceton gut glättbar, ASA um ein Vielfaches witterungsbeständiger und ab Druckbett feiner in der Oberfläche. Wenn Sie den Einsatzort, die Belastung und die gewünschte Optik kennen, ist die Materialwahl meist eindeutig. Im Zweifel klären wir sie gemeinsam, bevor gedruckt wird.

Senden Sie uns Ihre Datei oder Ihre Idee über das Kontaktformular: Erstgespräch und Dateicheck sind kostenlos, und wir beraten Sie ehrlich zu Material und Verfahren. Wir fertigen in Wien und liefern in ganz Österreich und nach Deutschland.

Rajaei Hajiagha Arya & El-Bahrawy Yousef

Gründer, Braint3d OG

Rajaei Hajiagha Arya und El-Bahrawy Yousef sind die Gründer der Braint3d OG in Wien. Ihr Team begleitet Industriekunden, Entwickler und Privatkunden von der Idee bis zum fertigen Bauteil: 3D-Scan, CAD-Konstruktion, FDM- und SLA-Druck von 1 bis 5.000 Stück sowie Reparatur und Wartung von 3D-Druckern, unter anderem in Partnerschaft mit der Stadt Wien im Bildungsbereich. Jede Anfrage startet mit einem kostenlosen Erstgespräch inklusive Dateicheck.

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